Aus einem Nebenprodukt wird ein Zukunftsbaustoff: Gemeinsam mit der Geiger Gruppe leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Unser keramischer Reststoff aus der Ziegelproduktion wird als Bestandteil des neuen, zugelassenen Betonzusatzstoffs Concrelat wiederverwertet – ressourcenschonend, regional und innovativ.
Die Geiger Gruppe hat für ihren neu entwickelten Betonzusatzstoff Concrelat die offizielle Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) erhalten – und wir von Hörl+Hartmann freuen uns, als Partner einen wichtigen Beitrag dazu leisten zu können.
Mit Concrelat wird ein keramisches Nebenprodukt aus unserer Ziegelproduktion zu einem hochwertigen Bestandteil moderner Betonrezepturen. Gemeinsam mit Geiger schließen wir damit einen bislang ungenutzten Materialkreislauf zwischen Ziegel- und Betonindustrie. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Kreislaufwirtschaft im Bausektor praktisch umgesetzt werden kann – ressourcenschonend, regional und zukunftsweisend.
Durch die gezielte Aufbereitung und Nutzung unserer keramischen Reststoffe lässt sich der Zementanteil im Beton um bis zu 20 Prozent reduzieren. Das bedeutet: weniger CO₂, geringerer Verbrauch an Primärrohstoffen und zugleich ein klarer Schritt in Richtung nachhaltiges Bauen.
Wir sind stolz, dass die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Geiger Gruppe zu dieser erfolgreichen Zulassung geführt hat. Sie unterstreicht, wie viel Potenzial in gemeinsamer Innovationskraft steckt, wenn Unternehmen über Branchengrenzen hinaus denken.
Spaß bei der Übergabe des symbolischen Concrelat-Steins (v. l.): Simeon Fahrner (Vertrieb Keramik und Projekte Infrastruktur bei der Geiger Gruppe), Michael Hörl (Geschäftsleitung Hörl+Hartmann), Stephan Geiger (Gesellschafter der Geiger Gruppe) und Felix von Aulock (Leiter Forschung und Produktentwicklung bei der Geiger Gruppe).
Freude über die erfolgreiche Zulassung (v. l.): Felix von Aulock, Stephan Geiger, Michael Hörl und Simeon Fahrner.
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