Ziegelwerke Hörl und Hartmann investieren in nachhaltige Produktion

Mit der Inbetriebnahme einer neuen Rauchgasreinigungsanlage investieren die Ziegelwerke Hörl und Hartmann, Dachau, weiter in eine nachhaltige Unternehmenszukunft. Mehr als neun Millionen Euro haben die oberbayerischen Ziegelwerke seit 2013 damit in die Anlagentechnik investiert.

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„Für eine nachhaltige Produktion spielt wirtschaftliches Handeln eine wichtige Rolle“, erklären die Brüder Michael und Matthias Hörl, beide Geschäftsführer des Familienunternehmens. „Energieeffiziente und umweltfreundliche Anlagentechnik ist dabei unverzichtbar.“

Darüber hinaus entsteht auf dem Werksgelände seit Juni eine neue Windkraftanlage. Zusammen mit der Photovoltaikanlage auf den Dächern der Produktionshallen wird sie laut Unternehmensangaben bis zu 80 Prozent des werkseigenen Strombedarfes decken. Gesteuert und überwacht durch ein intelligentes Energiemanagementsystem will das Unipor-Mitgliedswerk mit den vorgenommenen Maßnahmen den nächsten Schritt auf dem Weg zum ökologischen Vorzeigebetrieb gehen. Als langfristiges Ziel haben sich die beiden Brüder die CO2-neutrale Produktion am Standort Dachau auf die Fahnen geschrieben.

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