Ziegelwerke Hörl und Hartmann investieren in Reinigung der Rauchgase

Mit der Inbetriebnahme einer neuen Rauchgasreinigungsanlage investieren die Ziegelwerke Hörl und Hartmann, Dachau, weiter in die technische Entwicklung ihrer Produktionsstandorte. Mehr als neun Millionen Euro haben die oberbayerischen Ziegelwerke seit 2013 damit in die Anlagentechnik investiert.

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„Für die Weiterentwicklung unserer Produktion spielt wirtschaftliches Handeln eine wichtige Rolle“, erklären die Brüder Michael und Matthias Hörl, beide Geschäftsführer des Familienunternehmens. „Moderne Anlagentechnik sowie Energie- und Umweltmanagement sind dabei wichtige Bestandteile.“

Darüber hinaus entsteht auf dem Werksgelände seit Juni eine neue Windkraftanlage. Zusammen mit der Photovoltaikanlage auf den Dächern der Produktionshallen wird sie laut Unternehmensangaben einen wesentlichen Teil des werkseigenen Strombedarfes decken. Gesteuert und überwacht durch ein intelligentes Energiemanagementsystem will das Unipor-Mitgliedswerk mit den vorgenommenen Maßnahmen den nächsten Schritt auf dem Weg zur Weiterentwicklung seiner Produktionsprozesse umsetzen.

Überarbeitet: Hörl+Hartmann | Dachau | 07.09.2026 (nach EmpCo-Richtlinie (EU) 2024/825)

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