Zukunft gestalten – mit Wissen, Neugier und Begeisterung: Wenn wissenschaftliche Theorie auf praktische Anwendung trifft, entstehen neue Perspektiven. Unsere Deutschlandstipendiatin Vera Leibold von der Frankfurt University of Applied Sciences war zu Gast im Werk Hainburg und erhielt spannende Einblicke in die Welt moderner, nachhaltiger Ziegelproduktion. Der Besuch zeigt, wie vielseitig Baustoffe zur Stadtentwicklung der Zukunft beitragen können.
Praxis trifft Theorie: Einblicke in moderne Ziegelproduktion
Kürzlich durften wir unsere Deutschlandstipendiatin Vera Leibold im Werk Hainburg begrüßen. Die engagierte Studentin der Frankfurt University of Applied Sciences erhielt bei einer Werksführung durch Dipl.-Ing. Rudolf Bax spannende Einblicke in die Herstellung und Weiterentwicklung unserer modernen Mauerziegel.
Besonders fasziniert zeigte sich Frau Leibold von der Präzision der Produktionsabläufe, den nachhaltigen Ansätzen in der Produktion und der Materialentwicklung sowie dem wertschätzenden Miteinander im Werk. „Besonders spannend fand ich, wie Ziegel durch Wärmeschutz, Tragfähigkeit und vielfältige Einsatzmöglichkeiten im städtischen Kontext einen wichtigen Beitrag zum zukunftsorientierten Bauen leisten. Ebenso positiv ist mir das ausgesprochen angenehme und wertschätzende Arbeitsklima aufgefallen, das während der gesamten Führung spürbar war“, erklärte sie.
Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung im Fokus
Für ihr Vertiefungsfach Stadtentwicklung nahm die Studentin zahlreiche neue Impulse mit – etwa zu ressourcenschonendem Bauen, materialgerechter Planung und der Rolle von Ziegeln in verdichteten urbanen Strukturen. „Unser Studiengang behandelt Materialfragen meist nur am Rande“, so Leibold, „daher war es für mich besonders bereichernd, die Verbindung zwischen Baustofftechnologie und städtebaulichen Fragestellungen einmal so praxisnah zu erleben.“
Bislang lag ihr Fokus auf dem Baustoff Holz – umso mehr freute sie sich, durch den Besuch auch Ziegel als vielseitiges und nachhaltiges Baumaterial näher kennenzulernen. „Das Zusammenspiel verschiedener Gewerke und Materialien ist das, was ich in der Baubranche besonders faszinierend finde“, betonte sie abschließend.
Engagement für Nachwuchstalente im Bauwesen
Mit dem Deutschlandstipendium engagiert sich Hörl+Hartmann gezielt für die Förderung junger Talente in der Baubranche. Durch die Unterstützung herausragender Studierender möchten wir den praxisnahen Austausch zwischen Hochschule und Industrie stärken und junge Menschen dazu ermutigen, innovative und nachhaltige Wege im Bauen zu gestalten.
Wir bedanken uns bei Frau Leibold für den inspirierenden Besuch und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg und Freude bei ihrem Studium!
Foto: Dipl.-Ing. Rudolf Bax und Vera Leibold im Werk Hainburg
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